Streetparade, you crazy thing!

When I received an invitation mail to take part at the Street Parade in Zurich, I didn’t know how I should feel. On the one hand I don’t like crowds because I suffer from claustrophobia and on the other hand there are too many bad news nowadays so you feel like you should avoid crowds. But  we shouldn’t be uninhibited. I was invited from Opel in their lounge which was right in the middle of the party but we hadn’t to be right in the crowd, so I accepted the invitation and I didn’t regret it at all! The Opel lounge was at the Bürkliplatz where all the Lovemobiles (with dancing and singing people on it) go through. It was the 25th birthday of the Streetparade! And well, as I am only 23 years old I wasn’t there since the beginning and to be honest, it was my first time there. But I heard from many people that this parade was so much better in the past because they danced a lot more then than today and recently it seems like whether it’s carnival or people going to a strip club, haha 😀 To be honest, the people were crrrrazy. There were naked, semi- naked and masqueraded people.. and then there were just normal dressed people like us. Well I can’t form an opinion about how it was more than 20 years ago, I just can tell you how it was this time.

If I could describe the Streetparade with one word? C R A Z Y !

My mother and me (yes we sometimes party together ‚cause my mommy is cool!) were just a little bit nervous days before because we didn’t know if we would cope with this craziness! We didn’t know if we would manage to chose some crazy outfits like others usually do. But then I read the motto which was unique and I felt relaxed because uniqueness is what I talk about on the blog and on my Instagram. I’m a big fan of individuality and I believe that everybody is unique. An well this is something we should celebrate instead of wishing to be like someone else. So this motto is something you can’t go wrong with. I picked one of my white dresses and put a flower crown on my head, a little bit of make- up and after a few minutes I was ready to go.

Street Parade

My mother didn’t waste much time to get ready neither. So as we arrived in Zurich I tried to avoid as good as I could c r a z y people (to me crazy means when they’re really driving crazy and scream and do things, most people don’t do in public). Sometimes they scare me, haha! 😀 But avoiding craziness wasn’t possible, because they were everywhere. Was I scared? No! I figured out that being crazy hasn’t to be something bad. I loved seeing people partying, dancing, laughing and enjoying not to be under a pressure for one day. Streetparade gives you the opportunity to be just silly, happy and crazy one day a year. Everybody was in a good mood, smiling, singing, jumping and partying together.

Street Parade

So many strange? people talked to us and flirted with us (my mommy is so so beautiful) and well.. it was funny! I didn’t care about what they wore (or not wore haha), how they behaved (except if they’re really drunk and terrifying or violent). And the music? Normally I don’t like techno music that much because I get headache from it but I have to admit: It wasn’t that bad! Food? My highlight was definitely the food in the lounge: hotdogs and ice-cream <3 All in all I’m happy that I took part and stayed at the lounge because without the Opel lounge I would have been lost in the crowd for sure!! Thanks good there was the Opel lounge!

Did you know that 25 years ago the parade was kind of a demonstration for more love, peace, freedom, generosity and tolerance? I didn’t! Well.. I’m not sure if this is still the main message but it was funny anyways.

Als ich ein Mail erhalten hatte, dass ich als Bloggerin an der Streetparade teilnehmen darf, war ich zwiegespalten. Einerseits wollte ich schon immer mal an der Streetparade teilnehmen, anderseits mag ich grosse Menschenmassen nicht, da ich schnell unter Platzangst leide und ausserdem liest man ja heute quasi überall, dass man grosse Menschenmengen meiden sollte, um sich keiner Gefahr auszusetzen. Nun, da ich in die Opel Lounge eingeladen wurde, die zwar mittendrin und trotzdem nicht ganz drin in der Menge war, konnte ich mich überwinden und sowieso, sollten wir uns nicht einschüchtern lassen. Nun, die Opel Lounge war am Bürkliplatz, also dort, wo die ganzen Lovemobiles  mit tanzenden und singenden Menschen durchfahren und die Menschen sich tummeln, um gemeinsam zu feiern und tanzen. Apropos feiern: Die Streetparade feierte dieses Jahr ihr 25. Geburtstag! Ich war ja nicht von Anfang an dabei, da ich ja noch nicht mal auf der Welt war, als die Streetparade geboren wurde. Aber ich habe gehört, dass es früher viel viel besser gewesen sein soll. Dort, wo heute scheinbar über 900’000 Leute tanzen waren es die ersten paar Jahre knapp 2’000 und trotzdem war es scheinbar anders und besser, da die Leute wirklich tanzten und es nicht danach aussah, als würde man entweder zum Karneval oder in eine Strip- Bar gehen. Nun gut, ich kann ja nicht beurteilen wie es damals war, ich kann euch nur meine Eindrücke hier und jetzt geben.

Wenn ich die Streetparade mit einem Wort beschreiben kann, dann ist es „Verrückt“!

Meine Mama und ich (ja, wir gehen ab und an gemeinsam feiern, meine Mama ist nämlich cool!) waren schon Tage zuvor nervös, weil wir nicht wussten, ob wir dieser Verrücktheit gerecht werden konnten. Wir wussten nicht, ob wir es zustande bringen würden, auch verrückte Outfits zu tragen so wie alle anderen. Als ich aber das Motto gelesen hatte, fiel mir ein Stein vom Herzen: Unique! Also einzigartig.. ha! Kein Problem für mich, da ich sowieso ein grosser Fan von Einzigartigkeit bin. Schliesslich ist jeder von uns einzigartig und das sollten wir feiern. So griff ich schliesslich zu einem weissen Kleid, weil mittlerweile fast jeder weiss, dass ich Weiss liebe und passend dazu eine weisse Blumenkette als Kopfschmuck. Auch meine Mama mache kein grosses Tamtam vor ihrem Kleiderschrank und schon ging es los.

Street Parade

In Zürich angekommen, versuchte ich so gut es geht, verrückte Leute zu meiden, was schlicht unmöglich war. Es stellte sich aber heraus, dass verrückt nicht gleich schlecht ist. Denn im Laufe des Tages ist mir aufgefallen, dass die Menschen (vielleicht manchmal ein bisschen übertrieben) es geniessen konnten, endlich einfach unbeschwert, frei und ohne Einschränkungen zu feiern. Jeder war gut drauf, wir wurden unzählige Male angequatscht, angeflirtet und angelacht. Die Menschen waren gut drauf und da spielte das noch so komische Outfit auch keine Rolle mehr. Was die Musik angeht: Ich mag Techno überhaupt nicht, da ich Kopfschmerzen davon kriege. Aber ich glaube (und ich bin echt kein Kenner), dass das kein richtiges Hardcore Techno war! 😀 Die Musik war ganz okay! Mein Highlight war jedoch das Essen in der Opel Lounge: Hot- Dogs und Eis –  eine richtig leckere Abkühlung an diesem heissen Tag. Ich war wirklich richtig froh, durften wir den Tag in der Opel Lounge verbringen, denn sonst hätte ich den Tag unter diesen vielen Menschen wohl nicht überlebt! 😉

Street Parade

Street Parade

Street Parade

Dort wurde übrigens der neue Opel ADAM Bluescale vorgestellt. Den gibt es nur 100 mal auf der Welt! Und zwar konnte man bei einem Online- Wettbewerb mitmachen und einen Opel ADAM konfigurieren. Nun, einer der vielen, die mitgemacht haben, hat gewonnen und so wurde es der Opel ADAM Bluescale. Wir waren live mit dabei, als der glückliche Mann dieses Auto gewonnen und übergeben bekommen hatte. Ich persönlich mochte den schwarzen Opel Adam, der auch in der Lounge war, lieber. Aber das ist ja Geschmacksache! 😉 So, ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in den letzten Sonntag an der Streetparade geben. Wer von euch kennt die Parade? Wer war schon mal dort und wer wäre gern mal dabei? 🙂

Wusstet ihr eigentlich, dass die erste Parade eine Art Demonstration für mehr Liebe, Freiheit, Toleranz, Grosszügigkeit und Freiheit war? Ob das noch immer so ist, weiss ich nicht.

Street Parade

Street Parade

Street Parade

Street Parade

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