6 tips for more self-confidence

How to be more self-confident?

Self- confidence is something not everybody was born with. It is something you start building up between childhood and adolescence. That’s why this time is so important for our well being later in adulthood. Because either you’re lucky because you seem to be like the norm in your entire childhood and adolescence or you’re less lucky and you’re going to be bullied or worse.. excluded. I’m pretty sure you know what I’m talking about. I never was excluded but I was bullied too. Why? I wrote my story down on another blog post, which you can read here. But today I’m not only talking about your appearance. Characteristics also result to be excluded in some groups and well, this can have a negative effect on someone’s self-esteem.

Being bullied is something really bad, something I wouldn’t wish anyone. But somehow I think you can protect yourself from that. You can build up your self- esteem and use it like a protecting wall (again). How I know this? I experienced it. Later, when  I was around 18 years old I got bullied again for not having a flat stomach, for not being thin. So this was the first time this wall began to break. But not for long because I build her up again and this time stronger than ever. And here are 6 tips from me to you for more self- confidence:

  1. I’m good enough!

You have to admit and see, that you’re good enough no matter what other people think or say about you. There’s no norm for character or appearance. We are individuals and it’s not your fault if others can’t deal with it. And if they tell you something, ignore it (I have to do it from time to time too..)

  1. I don’t have flaws!

Yes, you’re reading it right. Flaws are attributes society invented. So that’s why society tells you what is okay and what not. But the truth is, flaws are part of us because maybe they’re in our DNA? Or is it my fault that I have a big nose?

  1. Mirror, Mirror on the wall..

Now that you’re conscious about not having any flaws, you can check the mirror without worrying anymore. You may see that you don’t look so bad you thought before, right? You see that you’re beautiful no matter what society tells you. You’re enough. Cellulitis, stretch marks, small boobs, big boobs, flat belly, big belly, thin legs, big legs, thin arms, big arms.. um, you know what I mean. YOU’RE BEAUTIFUL.

  1. It’s not all about my appearance

Do you have a good heart or are you a good listener? Are you kind, respectable and always ready to help? Do you have a creative part? Are there parts of you, which you really like? Well.. Then you have to know, that you aren’t a bad person at all. Not everybody has to like what you like or what you are. You have to love yourself first. Everybody who doesn’t accept you the way you are, doesn’t deserve to be longer in your life.

  1. Change of perspective

Ask your dearest ones what they love and appreciate on you. And then try to change the perspective. Try to see yourself through the eyes of those who love you. You will see that you’re really loveable.

  1. I’m brave

By being yourself, you’re brave because today it’s almost impossible being yourself. Everybody tries to show himself from his best side, but why? We aren’t perfect, we do mistakes and we are allowed to be and to think different. So just be yourself and don’t hide your real character, your real opinion, your principles. Out there’s someone who thinks the same way you do and if not? Who cares? You’re worthy more than you can imagine.

self-confidence

Selbstbewusstsein ist etwas, was meiner Meinung nach nicht jedem in die Wiege gelegt wird. Selbstbewusstsein baut man irgendwann zwischen Kindheit und Jugend auf. Genau deshalb ist diese Zeit so ausschlaggebend für unser Wohlbefinden nicht nur in Kinder- und Jugendjahren sondern auch im Erwachsenenalter. Denn entweder hat man Glück und entspricht der gesamten Laufbahn des Erwachsenwerdens den Idealen und Normen der Gesellschaft oder aber man wird gehänselt und noch schlimmer: ausgeschlossen! Ich denke, dass jeder weiss, wovon ich hier schreibe. Ich selber war nie ein Außenseiter aber auch ich wurde gemobbt. Wieso? Das könnt ihr in einem älteren Beitrag nachlesen. Aber in diesem Post rede ich nicht nur vom Aussehen. Auch Charakterzüge können dazu beitragen, von gewissen Gruppen ausgeschlossen oder gemobbt zu werden. Das nagt natürlich am Selbstbewusstsein.

Mobbing ist etwas ganz fieses, das ich niemandem wünsche. Dennoch finde ich, dass man sich selbst schützen kann und soll. Man kann sein Selbstbewusstsein aufbauen und wie eine Schutzmauer anwenden – wieso ich das weiss? Weil ich es selbst erlebt habe. Erst später im Erwachsenenalter, als ich erneut gehänselt wurde und sowieso in einer Lebenskrise steckte, fing meine Mauer an zu bröckeln. Vier Jahre später habe ich sie aber noch standhafter gebaut als vorher. Und nun möchte ich euch ein paar Tipps von Herzen mitgeben:

  1. Ich bin gut genug!

Ihr müsst einsehen, dass ihr gut genug seid, egal was andere von euch denken oder über euch sagen. Es gibt keine Norm für Charakter und Aussehen. Wir sind Individuen und es ist nicht deine Schuld, wenn andere damit nicht umgehen können. Und wenn sie was sagen, ignoriert sie! (Tu ich übrigens auch immer wieder..)

  1. Ich habe keine Makel!

Ja, du hast richtig gelesen. Makel sind eigentlich Eigenschaften, die von der Gesellschaft als unerwünscht betrachtet werden. Makel gibt es nur, weil die Gesellschaft es so bestimmt hat. Aber im Grunde gehören diese Eigenschaften zu uns weil sie in unseren Genen liegen. Oder kann ich etwas dafür, dass ich eine große Nase habe?

  1. Spieglein, Spieglein an der Wand..

Jetzt, wo ihr wisst, dass ihr gar keine Makel habt, könnt ihr getrost in den Spiegel schauen und euch selbst zugestehen, dass ihr eigentlich ganz okay… nein sogar schön seid. Gut genug eben. Cellulite, Dehnungsstreifen, kleiner Busen, grosser Busen, dünne Beine, dicke Beine, kleiner Bauch, grosser Bauch.. ach, ihr wisst was ich meine. IHR SEID SCHÖN.

  1. Nicht nur dein Aussehen

Hast du ein gutes Herz oder bist du eine gute Zuhörerin? Bist du lieb, anständig und immerzu hilfsbereit? Hast du eine kreative Seite an dir? Hast du Seiten an dir, die du eigentlich ganz gut magst? So ein schlechter Mensch kannst du also gar nicht sein. Nicht jeder muss das mögen, was du magst oder was dich ausmacht, Hauptsache du magst dich selbst. Wer dich nicht so nimmt wie du bist, hat es meiner Meinung nach gar nicht verdient, in deinem Leben zu sein.

  1. Perspektivenwechsel

Fragt eure Liebsten, was sie eigentlich an euch mögen, schätzen und lieben. Und dann versucht ihr, die Perspektive zu wechseln. Versucht euch, durch diese Augen anzusehen. Ihr werdet sehen, dass ihr liebenswert seid.

  1. Mutig sein

Indem du dich selbst bist, bist du schon ziemlich mutig, denn heutzutage ist das schon viel und fast unmöglich. Aber wieso? Niemand ist perfekt, wir alle machen Fehler und wir dürfen anders sein oder anders denken. Steh zu deinem Charakter, dein Aussehen, deinen Prinzipien. Du darfst anders denken als andere. Irgendwo da draussen ist jemand, der genau gleich denkt wie du und wenn nicht? Dann eben nicht. Aber du bist viel mehr wert, als du dir vorstellen kannst. Also sei einfach du selbst.

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Outfit Details

Dress: Comma 
Shoes: Mango (ähnliche hier)
Bag: Furla
Watch: Paul Hewitt
Keyring: Comma

Fotos: Adriano
Location: Aarau

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self-confidence

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10 Kommentare

  1. Bekki sagt: Antworten

    Danke für diese Worte. Ich liege gerade im Bett, weil ich krank bin und esse Chips. Irgendwie überkam mich ein schlechtes Gewissen, weil ich ja im Moment keinen Sport machen kann und nicht zunehmen möchte, was in der Adventszeit leichter gesagt ist als getan. Aber ich bin völlig okay so wie ich bin und auch wenn ich zunehme, bin ich nicht weniger Wert. Wir sind alle toll und einzigartig und das schaffst du zumindest mir immer wieder klar zu machen 🙂 ♡

    1. Morena sagt: Antworten

      Liebe Bekki

      Du musst dir überhaupt keine Sorgen machen, was Essen und Sport angeht. Man darf immer essen und auch naschen, egal ob man Sport gemacht hat oder nicht. Es ist der Fitness- Trend, der uns beigebracht hat, dass man sich nur was gönnen darf, wenn man vorher auch fleissig war. Aber das ist nicht so! Ich zum Beispiel komme fast gar nicht mehr dazu, Sport zu machen. Essen tu ich trotzdem und zwar 1. das, worauf ich Lust habe und 2. geniesse ich es richtig. Und selbst wenn du zunimmst, du bist wirklich nicht weniger wert. Geniess die Adventszeit! :-*

  2. Kübra sagt: Antworten

    Super! Tolle Blog ❤️ Chan der bi allem zuestimme! Liebi Grüessli us Basel (officiallaralee im Insta)

    1. Morena sagt: Antworten

      Danke ❤️

  3. swan_amebe_ sagt: Antworten

    Morenita echt gut geschrieben & grossen Respekt an dich , trotzdem das du gemobbt wurdest kannst du so von dir sprechen . Finde ich sehr mutig, und du hast Recht mit dem all dem . Leider in dieser komischen ach so tollen,, perfekt World ,, wird es wahrscheinlich nie vorkommen das es mal sich ändert…aber ich finde so langsam sind wir alle auf dem Weg dort hin, und das ist doch das wichtigste. Du z.b zeigst uns ein Stück Weg dahin mit deinen Worten. Weil du hier auch nie etwas negatives sagst , sondern nur beim positiven bleibst. Mach weiter so du gibst vielen Menschen neu Kraft uvm. ( und falls Rechtschreibfehler drin / nobody is perfect)

    1. Morena sagt: Antworten

      Danke viel viel mal für deine lieben Worte! Das hat mich echt sehr gefreut! 🙂 Du hast recht, es ist eine Veränderung da. Ich hoffe einfach, dass es so bleibt, dass Leute umdenken und mehr Toleranz zeigen. Wir sehen’s dann 🙂

  4. Carina sagt: Antworten

    Hi Morena.
    Danke für deine Worte. Ich habe gerade das Gefühl jemanden bzw. einen Blog gefunden zu haben, der wie ich ist.
    Ich stand in meinen Leben immer wieder vor Leuten, die meinten besser zu sein, schöner zu sein als ich und ich war eigentlich immer der Aussenseiter.
    Erst an meiner Fachhochschule hatte ich das Gefühl eigen zu sein, aber akzeptiert zu werden.
    Der nächste Blog, den ich abspeichern werde und vermutlich ständig lesen werde. Uuund warten werde, dass ein neuer Post kommt.
    Vielleicht mache ich ab nächsten Jahr sogar mit, denn die Lust einen eigenen Blog zu betreiben wird immer größer.
    Liebe Grüße,
    Carina.

    1. Morena sagt: Antworten

      Liebe Carina

      Ich kann dich so so gut verstehen. Ich war nie ein Aussenseiter, da ich trotz Mobbing von einzelnen Typen zu den „coolen“ Mädels gehörte. Aber ich war trotzdem immer wieder mit Aussenseitern zusammen, da ich sie erstens immer mochte und zweitens weil sie es nicht verdient hatten, alleine zu sein. Da kann man fast nichts dagegen machen, das ist einfach ein Phänomen, das so schnell nicht wieder verschwindet.. leider. Aber ich freue mich, dass dir mein Blog ein bisschen Mut macht. Unter der Kategorie „m0reniita“ findest du alle typischen Herzensbeiträge, da ich ja auch noch über andere Sachen schreibe.

  5. Wirklich toller und so wichtiger Blogartikel, meine Liebe! Danke dafür. Muss mir einiges davon leider immer noch zu Herzen nehmen, daher ein guter Reminder.
    Hab ein schönes Wochenende
    Paula
    http://www.laufvernarrt.de

    1. Morena sagt: Antworten

      Liebe Paula

      Mir ist heute morgen eine Idee durch den Kopf: Hast du eine Agenda oder eine Pinnwand oder etwas, wo du immer wieder drauf schaust? Dann könntest du diese 6 Tipps ausdrucken und irgendwo aufhängen und immer wieder lesen. Man muss es sich immer wieder verinnerlichen und irgendwann gehört es einfach dazu :-* nur so als Idee..

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